TeamCube ■ Managementsysteme

Erfolg mit System: Potenziale³ entdecken, fördern und nutzen

Controlling 

heißt wirtschaftlichen Aktivitäten übersichtlich, effektiv und effizient zu steuern.

Ein gutes Controlling-Cockpit besteht daher aus:

  • Rückspiegel (Reporting), 
  • Navigationssystem (Strategie und Ziele), 
  • Frontscheibe (Forecast), 
  • Tankanzeige (Liquidität) 

und kann durch weitere feinere Systeme ergänzt werden. 

Gelegentlich sollte auch das Betriebsklima (Ölstand, Motorzustand)
oder die Arbeitsbelastung (Burnout, Luftdruck) gemessen und gesteuert werden. 

Controlling heißt übrigens nicht Kontrolle sondert leitet sich vom englischen Begriff "to control" steuern, lenken ab. Ein Controllingsystem bereitet die erfolgskritischen Informationen so auf, dass Führungskräfte und Mitarbeiter rechtzeitig (proaktiv) Lenkungsmaßnahmen ergreifen können. Zudem können Controllinginstumente als vertrauensbildende Maßnahme für Partner wie Banken, Lieferanten, weitere Gesellschafter dienen. Denn Vertrauen ist gut, controlling ist besser. 

Kostencontrolling

  • Kostenentwicklung (Faktoreinsatz, Durchlaufzeiten)
  • Betriebsvergleiche, Benchmarking
  • Lieferantenbewertung und -entwicklung

Erlöscontrolling:

  • Kundenzufriedenheits- und Kundenwertanalysen
  • Marktentwicklung: Preise und Marktwachstum
  • kurz- und mittelfristige Preisuntergrenzen
  • Forderungsmanagement

Erfolgscontrolling:

  • betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA)
    (nach Leistungsbereichen differenziert)
  • Unternehmensplanung und Abweichungsanalysen
  • Auftragseingänge, Auftragsabwicklung, Auftragsabrechnung
  • Liquiditätsvorschau

Ablauf:

  • Analyse des Informationsbedarfs
  • Analyse der Datensysteme
  • Auswahl von geeigneten Controlling-Instumenten und -Systemen
  • Modellierung von Controllingsystemen
    (Berichtswesen, Informations- und Entscheidungsprozesse)



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